Mit Beachflags bei Werbeauftritten gut beraten
Eine oder mehrere Beachflags für die Firma zu entwerfen, das ist eine Aufgabe, die man absolut nicht jeden Tag bekommt. Motive für eine Beachflag entdeckt man aber blitzartig. Man erinnert sich als erstes an die Beachflags des Mitbewerbs, oft genug hat man sich da schon gedacht, dass man die eine oder andere Anregung sicherlich als Ideenquelle verwenden kann. Nichts da! Der erste Eindruck trügt, eine Fahne schön zu designen ist schwieriger als es aussieht.
Zunächst bedarf es einer genauen Suche im Internet, in Katalogen und Fachzeitschriften bzw. wache Augen, die in den Straßen eine schöne Beachflag zur Inspiration entdecken sollen. Man versucht, die errungenen Informationen und Eindrücke für sich zusammen zufassen, damit die künftigen Beachflags perfekt werden, die den Betrieb abbilden soll. Das Beobachten der Konkurrenz ist eine Sache, die eigene Firma auf einer Beachflag zusammenzufassen ist eine andere. Schließlich möchte man der Konkurrenz keine Nasenlänge hinterherhinken. Die Köpfe rauchen, denn bereits alleine bei der Wahl der entsprechenden Größe und des Gewebes kann man auf Hindernisse stoßen. Die Vorteile der Beachflags liegen auf der Hand: Wetterbeständige Bezüge, geringes Gewicht durch das Gestänge aus Aluminium, die somit verbundene Beweglichkeit – das alles macht eine Beachflag zum absolut optimalen Werbemittel.
Als nächstes geht es an die Slogans, schließlich ist so eine Fahne ja nicht außergewöhnlich groß, da muss man bereits aufpassen, wo und wie man seine Claims und Messages auf der eingeschränkten Fläche unterbringt. Geringer ist mehr, das gilt besonders in diesem Fall. Das Zentrum der Beachflags ist entscheidend: Ob man Text oder Bild vorzieht, ist ein wenig eine Glaubensfrage. Wichtig ist, dass die Verknüpfung aus beidem gut zusammen passt. Wo man als Betrieb sendet, gibt es auch einen, der emfpängt, nämlich der Kunde. Diesen Empfänger sollte man ausführlich unter die Lupe nehmen, denn das Verhalten kann über Erfolg oder Fehlschlag des Betriebes oder des im Vorfeld definierten Ziels entscheiden. Zu wissen, was den Kunden bewegt und wie er sich dazu bewegen lässt, etwas zu kaufen, ist ein immenser Vorteil gegenüber dem Mitbewerb. Wer einmal handelt, der hat die Botschaft begriffen: Es geht darum, bestimmte Daten genau so abzubilden, dass sich der Kunde angesprochen fühlt.
Die Psychologie des Kunden, das ist etwas, wo es lohnt, sich hinein zu vertiefen. Schließlich möchte man ja Erfolg auf der gesamten Linie haben und den Firmenkunden passend ansprechen. Hat man sich für das stimmige Bild oder den passenden Claim entschlossen, der auf den Beachflags verewigt werden soll, muss die farbliche Abstimmung noch gemacht werden. Es ist kein Geheimnis, dass Farben Nachrichten übermitteln, und zwar egal in welcher Sprache. Aufmerksamkeit ist also garantiert, auch wenn der Text noch gar nicht gelesen wurde. Flashige Farben, Signalfarben bzw. Farbkombinationen werden als erstes wahrgenommen.
Wenn das Design harmonisch wirkt und dem Vorgesetzten gefällt, kann es mit der Herstellung der Beachflag abschließend losgehen.
Nicht vergessen: Herstellung und Lieferung brauchen einige Zeit, man sollte also frühzeitig bestellen und gegebenenfalls vorher nachfragen.